Tolle Gartenspiele – Slacklines

Kennen Sie schon die Trendsportart Slacken, die auch als Slacklinen oder Slacklining bekannt ist? Sie ähnelt dem Seiltanzen, wobei der Spieler oder Sportler beim Slacklining auf einem Schlauchband oder Gurtband balanciert. Dieses wird einfach zwischen zwei Befestigungspunkte gespannt. Hierher kommt auch der Name – so wird das Band „Slackline“ genannt, was übersetzt auf Deutsch so viel wie „Schlaffseil“ oder „schlaffe Leine“ heißt.

Balance, Konzentration und Koordination sind gefragt

Die Anforderungen dieses Sports sind vielfältig. Der Sportler muss über ein gesundes Zusammenspiel aus Balance, Konzentration und Koordination verfügen. Bereits als Slacken noch keine Trendsportart war, diente sie Sportlern unter anderem aus den Bereichen Klettern, Skifahren, Kampfsport, Reiten, Voltigieren, Longboarding und Snowboarden als Zusatztraining für ein verbessertes Gleichgewichtsgefühl.

So wird Ihr Garten zum Slacklining-Paradies

Alles was Sie für diese tolle Freizeitaktivität benötigen, sind zwei Befestigungspunkte in Ihrem Garten – entweder zwei Bäume oder auch Pfähle.

Da sich das Slacklining vom Balancieren auf einem Hochseil unterscheidet, muss das Seil nicht straff gespannt sein und ist auch viel breiter.

Woher bekomme ich ein Slackline?

Slacklines bekommen Sie im Sport-Fachhandel und im Internet. Viele Hobby-Slackliner verwenden zudem als DIY-Variante lange Spanngurte.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der Slackline und beim Schärfen Ihrer Balance, Konzentration und Koordination!

Bildquelle: S.A.N. – Fotolia.com

Autor: am 9. Dezember 2016
Kategorie: Allgemein
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